Es tut sich was am Fort Stahlberg

Nachdem die Ortsvorsteherin Ursula Beyer hartnäckig mit dem Bauherrrn des angrenzenden Wohnprojektes verhandelt hat, wird nun endlich die langersehnte und vor Baubeginn vereinbarte Gestaltung des Grünstreifens entlang der Mauer des ehemaligen Fort Stahlbergs vorgenommen.

Die SPD Stahlberg freut sich auf das Erblühen im nächsten Frühjahr!

Freude auf die neuen Pächter der Minigolfanlage im Volkspark

Die SPD Oberstadt begrüßt die Neuausschreibung der beliebten Minigolfanlage im Mainzer Volkspark. Ausgangspunkt hierfür waren die unerträglichen Belästigungen der bisherigen Pächterfamilie gegenüber fremdaussehenden Kunden, die letztendlich zur fristlosen Kündigung der Betreiber durch die Stadtverwaltung Ende August führte. Nun sollen zum 01.01.2016 neue Betreiber beginnen. Hoffen wir, dass unter das diskriminierende Verhalten der früheren Pächter endgültig ein Schlussstrich gezogen werden konnte und freuen uns schon im voraus auf die neuen Betreiber und viele frohe Stunden für Jung und Alt, Meenzer und Määnzer und Messfremde beim Einlochen der Minigolfbälle.

 

 

 

Neues Wohnen Rodelberg

Aus der öffentlichen Bekanntmachung der Stadt Mainz vom 04.07.2014 (Nr. 27 aus 2014):

"Die Flächen eines ehemaligen Bürogebäudes auf dem Rodelberg einschließlich der angrenzenden städtischen Grundstücke sollen mittelfristig im Rahmen einer Innenentwicklung dem "Wohnen" zugeführt werden. Bei dem in Frage kommenden Areal handelt es sich um einen Bereich in der Mainzer Oberstadt, der im Süden und Osten durch die östliche Spange der Straße "Am Rodelberg", im Norden durch eine Kleingartenanlage und im Westen durch die Einzelhausbebauung entlang der westlichen Spange der Straße "Am Rodelberg" begrenzt wird. 

 Auf Grund der städtebaulichen Prägnaz des Ortes, die sich aus seiner exponierten Lage an zwei Haupterschließungsstraßen der Mainzer Oberstadt ergibt, soll zunächst das Bebauungskonzept im Wege eines städtebaulichen Qualifizierungsverfahrens entwickelt werden, bevor dann im Rahmen eines Bauleitplanverfahrens das Baurecht für die Umsetzung von Wohnnutzung auf dem Rodelberg geschaffen wird. In Kenntnisnahme der städtebaulichen Rahmenbedingungen hat der Bau- und Sanieurngsausschuss in seiner Sitzung am 06.05.2014 beschlossen, dass vor der Durchführung des Qualifizierungsverfahrens eine Informationsveranstaltung zu den städtebaulichen Rahmenbedingungen "Neues Wohnen Rodelberg" für die Bürger und Bürgerinnen durchzuführen ist. 

Diese Informationsveranstaltung für die interessierte Bürgerschaft findet statt am Dienstag,15.07.2014 um 19:00 Uhr im Raum 43, "Gutenberg-Gymnasium Mainz", An de rPhilippsschanze 5, 55131 Mainz.

Sie dient der Unterrichtung über die allgemeinen Ziele und Zwecke und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung. Diese werden von den Mitarbeitern des Stadtplanungsamtes an dem o.g. Termin erörtert. Dabei wird der Bürgerschaft im Rahmen der Veranstaltung Gelegenheit zur Äußerung gegeben. Schriftliche Rückmeldungen zu den Inhalten der städtebaulichen Rahmenbedingungen können bei der Stadtverwaltung Mainz, Stadtplanungsamt , Zitadelle Bau A, "Am 87er Denkmal", 55131 Mainz, bis einschließlich 31.07.2014 vorgebracht werden.

Als zusätzliche Information stehen die städtebaulichen Rahmenbedingungen im Internet unter der Adresse www.mainz.de/stadtplanungsamt im Zeitruam 15.07.2014 bis 31.07.2014 (einschließlich) zur Verfügung."

Übrigens: Der Rodelberg ist durch den Aushub des Tunneleinschnittes am Eisgrubweg vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Der Tunneleinschnitt dient sicherheitstechnischen Bedingungen, damit u.a. der Tunnel besser entlüftet werden kann und dass der Tunnel für Rettungskräfte besser zugänglich ist. (Quelle: AZ Juli 2014)

 

 

 

Kinderspielplatz im Neubaugebiet "An der Stadtgärtnerei"

Im Jahr 2012 wurde der Wunsch durch die Eltern aus dem neuen Siedlungsgebiet an der Stadtgärtnerei (Nähe Geschwister-Scholl-Straße) an die Ortsvorsteherin und den Ortsbeirat herangetragen, im Mai 2013 wurde mit Unterstützung des Amtes für Junged und Familie und Grünamt geplant, im Juli 2013 über die Geräteauswahl abgestimmt und nun nach Lieferung der gewünschten Spielgeräte erfolgte am 21.05.2014 die Eröffnung des neues Kinderspielplatzes. Insgesamt wurden 63.000 Euro investiert. Ein Schritt weiter in Richtung kinder- und familienfreundliches Mainz!

Verschönerung im Rosengarten

Im Rosengarten, Teil des beliebten Stadtparkes, werden zur Zeit Erneuerungsarbeiten an den Wegplatten, an der Beregnungsanlage sowie den Arkadengängen vorgenommen. Noch sind die Rosen noch nicht in voller Blüte. Bis dahin sind die Bauarbeiten sicherlich abgeschlossen. Und der Künstlermarkt während des Weinmarktes Ende August Anfang September wird dann noch schöner anzuschauen sein.

Namenloser Weg hat nun Namen

Der Stadtrat hatte auf Vorschlag des Ortsbeirates Oberstadt beschlossen, dass der Verbindungsweg zwischen der Straße An der Philippsschanze und der Schillstraße entlang des Gutenberg-Gymnasiums einen Namen bekommen soll. Damit wird beispielsweise auch die Zielbeschreibung für einen Einsatz von Rettungskräften bzw. der Feuerwehr einfacher. Als Namensgeberin wurde Professor Dagmar Eißner gewürdigt, die sich in der Nuklearmedizin an der Mainzer Uni große Verdienste erworben hatte. Jetzt erfolgte die offizielle Enthüllung des Straßenschildes, u.a. mit der Ortsvorsteherin Ursula Beyer. s. Presseartikel.

Wohnen im Heiligkreuzareal

Der Ortsbeirat Oberstadt hat die Planung lediglich begleitet, das ehemalige IBM-Gelände am Heiligkreuzweg befindet sich nämlich schon auf Weisenauer Gebiet.

Die SPD Oberstadt hat von Anfang an die Ideen zu den Baugebietsplanungen unterstützt, um Häuser in Mehrgeschossbau zu errichten. Damit soll dem Ziel näher gekommen werden, die Mainzer Bevölkerung in ausreichender Anzahl und Qualität mit bezahlbaren Wohnungen zu versorgen. In den letzten Jahren lag der Schwerpunkt verstärkt auf Einfamilienhäuser, z. B. am Karcherweg oder in der Franziska-Kessel-Straße.

Nun soll die Gelegenheit genutzt werden, um ein attraktives Wohngebiet aus einer Hand in einem Guss zu gestalten, und dadurch gut und günstig zu bauen (s. a. Presseerklärung von 20.12.2013). Aktuelle Beispiele gibt es hierfür, so etwa in Heidelberg (s. Artikel in der AZ vom 05.05.2014).

Ziel der Bebauung soll sein, dass Wohnungen im Geschosswohnungsbau, also Mehrfamilienhäuser, für eine breite Bevölkerungsschicht gebaut werden. Gerade auch Erzieherinnen, Krankenschwestern sowie Polizisten sollen hier heimisch werden können, und zwar nah am Arbeitsplatz zu erschwinglichen Mietpreisen für moderne und praktische Wohnungen. Wir wollen nicht nur fordern sondern auch "machen". Und diese Baufläche bietet diese tolle Chance, zumal die Entwicklung des Geländes der Gfz-Kaserne an der Freiligrathstraße zu einem innerstädtischen Wohngebiet aufgrund der Bedürfnisse der Bundeswehr weiter verzögert wird und hier ein Baubeginn noch nicht abzusehen ist.

Bereits im Vorfeld wurde durch eine wissenschaftlich begleitete Umfrage per Internet und an Informationsständen ausgelotet, welche Bedürfnisse die Mieter haben werden und worauf es den Mietern ankommt, wenn es darum geht, welche Schwerpunkte im Wohnen zu günstigen Preisen gesetzt werden.

Dürfen wir uns also über eine vielversprechende Entwicklung am Rande der Oberstadt freuen!

Die Oberstadt heißt Flüchtlinge wieder willkommen

Die Flüchtlingsströme aus politisch unruhigen Ländern reißen nicht ab und die Stadt sucht dringend nach weiteren Unterkünften. Nun wurde die Verwaltung u.a. in der Oberstadt nach Absprache fündig: Auf der Freifläche zwischen dem Gymnasium Oberstadt und dem MAG-Bürogebäude und Apartmentanlage an der Hechtsheimer Straße entsteht bis Februar 2015 eine weitere Flüchtlingsunterkunft.

Die Oberstadt ist sogar schon flüchtlingserprobt. Bereits in der Bretzenheimer Straße gibt es schon sehr lange eine bewährte Unterkunft, und zwar mitten in einem Wohngebiet.

Wir werden auch die neuen Flüchtlinge herzlich willkommen heißen!

Blick von hinter den Schulen auf das Apartmenthaus Hechtsheimer Straße

Lösung für die Energieversorgung der Berliner Siedlung

Da nach vierzig Jahren nun Ende September 2014 die Verträge mit der bisherigen Energieversorgerin auslaufen, wurde nun auf Betreiben der SPD Oberstadt eine vielversprechende neue Lösung entwickelt. Hierzu wurde eine neue Gesellschaft gegründet, die Thermago Berliner Siedlung GmbH. An dieser Tochtergesellschaft der Stadtwerke Mainz AG ist auch die bisherige Versorgerin RWE ED beteiligt und es besteht große Kooperation mit der größten Wohnungseigentümerin in diesem Gebiet, die Wohnbau Mainz GmbH. Damit ist gewährleistet, dass der Übergang der Wärmeversorgung möglichst reibungslos verläuft. Durch die klimafreundliche neue Heizart auf Bio-Erdgas-Basis durch ein neues Blockheizkraftwerk (Umbau im Sommer 2014) und günstigere Preise dürfen sich sowohl das Klima als auch die Bürgerrinnen und Bürger über die neue Lösung freuen.

Veränderungssperre an der Backhaushohl

Im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplanes "O 67" (Zahlbach) wurde im April 2014 eine Veränderungssperre per Satzung erlassen. Damit soll verhindert werden, dass beispielsweise zu nah an die bestehenden schutzwürdigen Reste des römischen Aquäduktes ("Römersteine") gebaut wird. Denn inzwischen werden oft ältere Einfamilienhäuser abgerissen und durch einen deutlich größeren Neubau ersetzt. Hierbei ist allerdings nach Meinung der SPD Oberstadt eine zu hohe oder zu dichte Bebauung, zumal in der Nähe von archäologischen Schätzen, zu vermeiden.

Ein Teil der Römersteine entlang der Backhaushohl

Notlösung REWE-Markt Hechtsheimer Straße/Am Stiftswingert

Nachdem der REWE-Markt geschlossen und in einen Getränkemarkt umgewandelt wurde, setzte sich die Ortsvorsteherin Ursula Beyer zeitgleich dafür ein, dass neben den Getränken ein Sortiment von 1.000 Produkten als Notlösung für den Einkauf vor Ort auch für die älteren oder gehbehinderten Bürger und Bürgerinnen im Umkreis des Marktes eingerichtet wurde.

Nun kann sogar durch das Engagement von Frau Beyer auch das Angebot eines Bringdienstes für Obst und Gemüse in Anspruch genommen werden. Der Obst- und Gemüsemarkt Walter Müller aus der Berliner Straße bietet diesen Dienst unter der Telefonnummer 54 324 oder 0179/758 43 28 gerne an.

Obst- und Gemüsemarkt W. Müller in der Berliner Straße 19a

Das Bewohnerparken wird weiter verfeinert

Nachdem sich in den vergangenen Jahren sehr viel im Bewohnerparken getan hat und viele Erfahrungswerte gesammelt werden konnten, wurde nun eine weitere Verbesserung in Angriff genommen, und zwar die Inbezugnahme des Gebietes rund um die Straße "Am Fort Elisabeth". Siehe hierzu den Antrag der SPD-Ortsbeiratsfraktion vom April 2014 hier ->

und zur Verbesserung im Schlesischen Viertel hier ->

Möglichkeiten für das Gelände der Generalfeldzeugmeister-Kaserne

Die SPD ist seit längerem bemüht, zusammen mit dem Bund eine Lösung zu finden, damit das Militärgelände schnellstmöglich, ggf. sogar etappenweise, in den Besitz der Stadt Mainz kommt und die Umsetzung der Pläne, insbesondere zur Bebauung von Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten, möglich wird. Hierzu beispielsweise die Pressemitteilung vom Januar 2014 über unser Schreiben an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, welche die Grundstücksverwaltung für den Bund durchführt.

zur Pressemitteilung ->

Gegen den Fluglärm und gegen die neue Landebahn

In einer erneuten gemeinsamen Resolution hat sich der Ortsbereirat Oberstadt im März 2013 gegen die neue Landebahn Nord-West des Frankfurter Flughafens und den daraus resuliterenden Fluglärm ausgespochen. hier ->